Musik ist eins der größten Themen im Blog. Ich höre eigentlich ständig Musik, damit ich meinen Tinnitus nicht wahrnehme, um mich zu entspannen, meine Kreativität zu steigern oder einfach wegen des angenehmen Gefühls im Allgemeinen.

Oversteps

Mitte März kommt das neue Autechre Album “Oversteps”.

Da stellt sich die Frage Vinyl, CD oder beides ;)

vom 02.03.2010

Massive Attack: Heligoland

Also ich habe Heligoland Gestern und Heute vor- und rückwärts und kreuz und quer gehört und meine es langsam verdaut zu haben.

Gut sieben Jahre nach dem letzten Studio Album 100th Window – Schön;) Sieben Jahre alte Einträge aus dem eigenen Blog verlinken – kommt Massive Attack mit einem Album, das sich durchaus von seinen Vorgängern unterscheidet. So weit, dass ich einige Titel ohne den Kontext nicht unbedingt Massive Attack zu geordnet hätte, was durch zahlreiche Gastsänger sicherlich begünstigt wird.

Der Abwechslungsreichtum ist spannend und das Album ist so gar nicht wie erwartet. Und das ist gut…

vom 07.02.2010

Juno Reactor: Bible Of Dreams

Diese Woche flatterte mir die Wax Trax Pressung von Bible Of Dreams ins Haus. Wobei ich klar sagen kann, besser spät als gar nicht. Ich kenne zwar kein Juno Reactor Album, das mir nicht wirklich gefallen hätte, aber ich denke, Bible Of Dreams ist bislang mein Favorit.

Trance, den man sich gut im Wohnzimmer hören kann, weil der die Musik interessant ist. Die Titel sind abwechslungsreich und bieten Einflüsse aus dem mittlerem Osten über Metal mit einem gehörigen Schlag Tribal. Die abwechslungsreichen Arrangements sind zwar nicht aussergewöhnlich für Juno Reactor, aber auf diesem Album gefällt’s mir besonders.

vom 06.02.2010

:Wumpscut: FuckIt

Neulich habe ich mir im Affekt das jüngste Album von Wumpscut zugelegt. Nicht wirklich schlecht, aber es trifft einfach nicht mehr meinen Geschmack. Im Laufe der Jahr entwickelt sich nun auch der Musikgeschmack weiter. Schätze, das war das letzte Album von Wumpscut, das ich mir gekauft habe.

vom 13.01.2010

Jahresabschlussbericht

So! Ganz kurz vorm Jahresende noch schnell meine musikalischen Highlights, oder viel mehr jene Künstler, die ich schätzen- und kennengelernt habe:

Ich mag ja Ranglisten vermeiden aber ganz oben dabei waren Murcof, Amon Tobin, Bohren und der Club Of Gore, Trentemøller und Paul Kalkbrenner.

Im Großen und Ganzen hat sich bei mir in diesem Jahr in musikalischer Hinsicht nicht viel abgespielt. Nicht nur dass ich wenig über Musik gebloggt habe, ich habe auch seltener aufmerksam gehört. Was vermutlich damit zusammenhängt, dass ich nicht mehr mehre Stunden am Tag in ICE und Straßenbahn verbracht habe um zwischen Bochum und Köln zu pendeln. Und die zig-tausend Euro habe ich in diesem Jahr nicht in CDs investiert sondern in Kamera und Objektive gesteckt.

vom 31.12.2009

Noch mehr Bohren, noch mehr Gore

Nachdem mich die Langsamkeit von “Dolores” und “Geisterfaust” von Bohren und der Club of Gore so sehr begeistert hat, habe ich mir die beiden älteren Alben “Back Earth” und “Sunset Mission” gekauft.

Auf beiden Alben geht es einen Hauch lebendiger zu. Es scheint als sei “Geisterfaust” aus dem Jahre 2005 der Wendepunkt zur extremsten Langsamkeit gewesen. “Black Earth” und “Sunset Mission” sind wunderschöne ruhige Jazz Alben. Und wenn man ohnehin einen Hang zum Zwielicht und Mysteriösem hat, ist “Black Earth” mit einem Glas Glenfiddich in der Hand der Inbegriff der Novemberabendstimmung.

vom 14.11.2009

Bohren und der Club of Gore

Auch wenn man noch so krank im Bett liegt, eins geht immer: CDs bestellen. Und am Mittwoch sind sie dann auch geliefert worden:

Bohren und der Club of Gore: Dolores und Geisterfaust.

Bohren und der Club of Gore machen doom ridden jazz music und kommen aus Mühlheim an der Ruhr. Auch wenn die Band Ursprünglich als Metal Band gegründet wurde sind die Wurzeln auf diesen beiden Alben nicht mehr zu spüren.
Sehr langsamer, also wirklich richtig langsamer Jazz mit dem optimalen Tempo, wenn einem Thai Chi schon zu hektich ist.

Und am 19. Dez. treten sie im FZW in Dortmund auf.

vom 05.11.2009

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